Konzerte

2018: 5. Sinfonie von P.I.Tchaikowsky (125. Todestag) und Metamorphosen und Duet-Concertino für Klar.,Fag., Str. und Harfe von Richard Strauss (70. Todestag 2019).
2019: Metamorphosen und Duet-Concertino für Klar.,Fag., Streicher und Harfe von Richard Strauss (70. Todestag).
2020 steht ganz im Zeichen der Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven.

Oper und Sinfoniekonzert

2019/2020

Weihnachtskonzert

Weihnachtskonzert

Neujahrskonzert

Neujahrskonzert

Schülerkonzert

Schülerkonzert



Konzerte





    Oper und Sinfoniekonzert

Saison - Angebot 2019 - 2020

Programmvorschläge für das Jahr 2019
Erste Variante Frühjahr 2019: 70ster Todestag Richard Strauss
- J. Suk: Meditation über den altböhmischen “St.Wenzels” Choral
- C. Stamitz: Doppelkonzert für Klarinette, Fagott und Orcheter
- R. Strauss: Duett-Concertino D-Dur, Klarinette, Fagott, Harfe und Streicher
……………………………………………………………………………….
- R. Strauss: Methamorphosen für 23 Streicher
Zweite Variante für Frühjahr 2019:
- J. Brahms: Tragische Ouvertüre
- J. Sibelius Konzert für Violine und Orchester in D-Dur, op 47
Solist: Alexandr Kopka
………………………………………………………….
- P.I.Tschaikowsky: Sinfonie Nr.5 e-moll, op 94

Programmvorschlag für Herbst 2019
- R.Wagner: Siegfried Idyll
- J. Sibelius Konzert für Violine und Ochester in D –Dur, op 47
Solist: Alexandr Kopka
…………………………………………………
- A. Dvorak: Sinfonie Nr. 7, d-moll

2020

250. Geburtstag von Ludwig v. Beethoven
L.v. Beethoven: Coriolan Ouvertüre
L.v. Beethoven: Klavierkonzert Nr.4, G-Dur
oder
Nino Rota: Konzert für Posaune und Orchester
L.v. Beethoven: Sinfonie Nr.3, Es-Dur oder Nr.7, A-Dur






Weihnachtskonzert 11.
Smetana Philharmoniker Prag

Solisten: Denisa Neubarthová, David Minár ( Horn )
Dirigent: Hans Richter
Antonio Vivaldi 275. Todestag
Max Reger 100. Todestag

A. Vivaldi Concerto für Streicher, g-moll, RV 154 ( 157? ) 
W.A. Mozart Hornkonzert N° 1, D-Dur, KV412
A. Vivaldi «Sonno, se pur sei sonno», RV 738 
J.D. Zelenka Siciliano und Folie aus der Suite ZWV 188 
A. Vivaldi Sinfonia «Al Santo Sepolcro», h-moll, RV 169

-----------------------------------------------------------------------

J.D. Zelenka Sinfonia ( Grave-Allegro-Grave ) aus der Suite ZWV 188 
G. Telemann Largo aus dem Hornkonzert in D-Dur 
M. Reger Mariä Wiegenlied, op. 76 
J.D. Zelenka Menuett I, II aus der Suite ZWV 188 
Franz Schubert «Ave Maria» op. 56, N° 6, D. 839
Medley aus Weihnachtsliedern: Jingle Bells / Go tell it on the mountain/
Hark! The Herald Angels Sing.





Neujahrskonzert und 
Silvester-, bzw. Vorsilvesterkonzert

„Traditionelles Neujahrsprogramm“
2 Internationale Solisten
Smetana Philharmoniker Prag (große Besetzung) 
Dirigent: Hans Richter

Von den Highlights der Klassik zum Zauber der
Operette.

Schülerkonzert







Kritik

Musik-Perlen unter Fürths leuchtendem Sternenhimmel

Klassik-Open-Air im Stadtpark bot bei prächtigem Wetter romantische Opernmusik der Philharmonie Prag — Ergriffenes Publikum - 02.07.201811:15 Uhr
FÜRTH - Großer Applaus für die Classic Night: Im Stadtpark ging das Open-Air-Konzert mit Perlen romantischer Opernmusik trocken und bei annehmbaren Temperaturen über die Bühne.

Mehrere Tausend Menschen hatten es sich auf der Liegewiese im Stadtpark bequem gemacht und sich durchaus unterschiedlich auf den Musikabend vorbereitet.
Das Fürther Stadttheater hatte dazu eingeladen, hier den Reigen der Open-Air-Klassikkonzerte in der Region zu eröffnen, bei freiem Eintritt Musik-Perlen zu genießen und einen Saisonhöhepunkt im Veranstaltungsreigen des Jubiläumsjahrs zu bieten.

Die Smetana Philharmonie Prag war zum zweiten Mal der viel umjubelte Klangkörper dieser Veranstaltung. Hans Richter, Spross einer berühmten Dirigentenfamilie und langjähriger Chef des Orchesters, ließ bereits in Bizets "Carmen"-Ouvertüre mit bedrohlichen Paukenschlägen das
Tragische von Bizets Erfolgsoper anklingen, breitete dann die ganze Bandbreite zwischen prachtvoller Dynamik der Bläsertutti und feinfühlig aufgefächerten Nuancen im seidigen Streicherklang aus.

Das glänzend aufgelegte Orchester legte auch für Ester Pavlû, erfolgreiche Mezzosopranistin aus Prag, bei der Habanera der Carmen einen vielschichtigen Klangteppich aus. Pavlû stellte leidenschaftlich den lyrischen Charakter dieser Rolle heraus, aber auch das frech-provozierende Spiel mit der Liebe, die den bürgerlich-braven Don José am Ende aus der Bahn wirft.
Diesem gab der österreichische Sänger Thomas Paul, bei den Florianer Sängerknabenaufgewachsen und am Bruckner-Konservatorium Linz ausgebildet, mitreißend tenoralen Schmelz in seiner Blumenarie, wenn er versicherte: "Carmen, je t’aime!". Beide machten das
Elektrisierende der dramatischen Liebesbeziehung im Duett der "Seguidilla" sowie im Finale der Oper gestisch wie auch stimmlich virtuos fühlbar.
Dazwischen hatte das Orchester mit etwas ruhigeren Töne von Bizets Suite "L’Arlésienne" die Zuhörer ausspannen lassen. In der Handlung des in der Provence angesiedelten Stücks geht es um die Liebeskonflikte eines jungen Bauern zwischen zwei Frauen. Die Prager Musiker
überzeugten hier mit dem wunderbaren Marschrhythmus eines provençalischen Weihnachtsliedes; vom Saxophon intoniert ein melancholisches Liebesthema, ein tänzerisches Walzer-Trio und Glockenmotive der Hörner.
BR-Moderatorin Karin Schubert, seit vielen Jahren mit den Programmansagen der Classic Night betraut, führte charmant auch durch diesen Abend, verband dabei geschickt viel Hintergrundwissen zur Musik mit umsichtiger Präsentation der Künstler und auch des
Veranstaltungsteams.
Der zweite Teil des Abend stand im Zeichen der Opern von Giuseppe Verdi, auf den Hans Richter und die Prager Philharmoniker die Zuhörer mit der "Aida"-Ouvertüre fast träumerisch zart einstimmten. In den großen Duetten aus "Aida" und "Il Trovatore" gaben Pavlû und Paul bewegende Darstellung dramatischer Verwicklungen und schmerzender Gefühlswirren.
Großartig, wie das Orchester jetzt das Gefühl von "Italianità" ausstrahlte, wie Thomas Paul am Ende der Arie des Manrico in Originaltonhöhe ein prächtiges hohes "C" darbot.
Bei zwei Zugaben konnte das sichtlich ergriffene Publikum nochmals in die Klangsphäre eines Verdi und Bizet eintauchen, deren Opern auch in der kommenden Spielzeit am Stadttheater zu sehen sein werden. Die Zuhörer winkten mit Wunderkerzen, durch computeranimierte Live-
Malerei unterstützte die Künstlerin Sascha Banck den musikalischen Eindruck auf einer großen LED-Bildwand. Sie kreierte ein sich änderndes Muster aus Farb-Augenblicken zur Musik.
Michael Vieth

Fürther Nachrichten 

Neujahrstournee Jan 2014

Ein Neujahrskonzert wie feiner Champagner

Perlend, spritzig und grandios - Smetana-Philharmoniker ernten Ovationen in ….........

Mit der Koloratur-Sopranistin Perrine Madoeuf und der Flötistin Pavla Trefná brachte der Maestro zwei Künstlerinnen mit Spitzenformat auf die Bühne. Fast schon spielerisch leicht meisterte Perrine Madoeuf beim "Frühlingsstimmenwalzer" selbst höchste Tonlagen, wurde für ihre grandiose Version von "Draußen in Sievering blüht schon der Flieder" stürmisch gefeiert. Von gleicher Klasse Pavla Trefná. Ohne Tadel, ja großartig, wie sie das schwierige Stück "Le Tourbillon" zusammen mit dem glänzend aufgelegten Orchester zu einem Ereignis machte.

Ein Hochgenuss für Freunde der Kunst

Die Smetana Philharmoniker unter der Leitung von Hans Richter boten ein Neujahrskonzert, das seinesgleichen sucht.................

Märkische Oderzeitung, 7.1.2014

Auftakt im Wolf-Theater

Eisenhüttenstadt (MOZ) So könnte es in diesem Jahr im Friedrich-Wolf-Theater ruhig weiter gehen: Beschwingt, vor allem vor fast ausverkauftem Haus, wurde das neue Jahr musikalisch eingeleitet. Wie schon im vergangenen Jahr sorgten die Musiker der Smetana Philharmonie Prag unter Leitung von Hans Richter mit "musikalischen Preziosen im Walzertakt" für die richtige Stimmung.

Glanzvolle Momente

Dazu schufen die gertenschlanke Sopranistin Luminita Andrei und Tenor Catalin Mustata glanzvolle Momente. Großartig, wie die beiden ihre herrlichen Stimmen im Solo und im Duett darboten, wie sie miteinander und mit dem Orchester übereinstimmten. 
Die ganze Klangpracht des renommierten Orchesters machte bereits das Eröffnungsstück deutlich. Kultiviert, nuanciert, mit feinfühliger Dynamik und einer grandiosen Schlusssteigerung zelebrierten die Musiker die Ouvertüre aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauß. Orchesterchef Richter weiß, wie man die verborgenen Geheimnisse der Operettenmusik zum Vorschein bringt.

Sinfoniekonzert Okt 2013

MICHAEL DUMLER  in der Allgäuer Zeitung, Oktober 2013 
Kempten:
Noch einmal Britten, noch einmal feine Gesangskunst:  Denisa Neubarthova glänzte in fünf „French Folk Songs“ mit distinguiertem Mezzosopran.
Zum Schluss gab’s etwas zum Durchschnaufen, fürs Gemüt: Heiter beschwingt, aber auch diszipliniert  musizierten Hans Richter und sein 50-köpfiges Orchester Leós Janáceks saftige „Lachische Tänze“.
Ein besonderer, famoser Auftakt der Meisterkonzert-Reihe.

Mittelbayerische Zeitung, 02.06.2013 
Oper „Nabucco“ ging unter die Haut

Die Akteure auf der Trenck-Bühne in Waldmünchen ernteten minutenlangen Applaus. Das schlechte Wetter tat ihrer Spielfreude keinen Abbruch.

37 Musiker der Smetana Philharmoniker aus Prag unter dem Dirigat von Hans Richter, der aus Neunburg vorm Wald stammt, verliehen den Noten regelrecht Flügel, sodass „Nabucco“ das Publikum schließlich zu minutenlangem Applaus hinriss.

Kritik Neunburg Operngala vom 04.10.2012

Kritik Rheinberg vom 20.11.2012

Das Schlusskonzert der Festspiele Europäische Wochen Passau mit Smetanas „Mein Vaterland“ erinnert an Sinn und Ziele der Festspiele in Ostbayern

( Passauer Neue Presse 31. Juli 2012 )

Chefdirigent Hans Richter (Urenkel des gleichnamigen Wagner-Dirigenten) und sein Orchester lassen sie vergessen mit einer sagenhaft disziplinierten Leistung: 
So sehr die träumerischen Melodien dazu verleiten, Richter lässt gerade nicht voll ausspielen. Lässt im Sinne konsequenter Schwulstvermeidung eher kurz artikulieren, schlank intonieren, nicht nur leise, sondern Piano und Pianissimo spielen. 
Selbst wenn im ersten Satz die Burg Vyšehrad einstürzt und im dritten die Amazonenkönigin Šárka Männer morden lässt, bleibt der Orchesterklang kontrolliert, die Emotion positiv gezügelt. Gemessenen Tempos und in golden glimmender Farbe strebt die berühmte „Moldau“ der Elbmündung entgegen. 
Ein exzellent homogener Klang zeichnet die Smetana Philharmonie aus.

Kultursommer Nordhessen
Smetana-Philharmoniker Prag begeisterten die Zuhörer in der Stadtkirche

Die Smetana Philharmoniker Prag in der Homberger Stadtkirche.
13. Juli 2012

Mitgebracht hatte das 2004 gegründete Ensemble den sechs sinfonische Dichtungen umfassenden Zyklus „Mein Vaterland“ von Bedrich Smetana – ein patriotisches Meisterwerk voller Dramatik, Sehnsucht und pittoresker Vielfalt, das mit dem zweiten Teil „Die Moldau“ einen Hit in der ewigen Chartliste klassischer Melodien aufzuweisen hat.
Alles begann mit sanften Harfenklängen, doch schon bald übernahmen die Streicher und Bläser die emotionale Berichterstattung über den Aufstieg und den Verfall des Schlosses Vysehrad mit den dort ansässigen Fürsten und Königen.
Von Beginn an erwies sich das Orchester als homogener Klangkörper, der den Brückenschlag zwischen spätbarocken Kompositions-Fragmenten und romantischer Neuorientierung beherrschte. Mit fast tänzerischer Leichtigkeit gelangen die Übergänge innerhalb der Instrumentengruppen. Rhythmische Wechsel und Tempi übertrugen sich geschmeidig durch den Dirigentenstab auf das Orchester, Crescendo und Decrescendo verschmolzen mit der Raumakustik zu einem wahren Vergnügen.
Das Moldau-Thema sorgte für Gänsehaut, und manches Pärchen rutschte in den vollbesetzten Sitzreihen etwas enger zusammen. Und dass sich die Herren der Bläsersektion immer mal fröhlich im Rhythmus wiegten, tat der genießerischen Ernsthaftigkeit auch keinen Abbruch.
Dass man Smetana und nicht nur ihm die kompositorische Nähe zur heimischen Folklore zum Vorwurf machte, kann man heute nicht mehr nachvollziehen. Gerade im vierten Teil „Aus Böhmen Hain und Flur“ wirkte das volkstümliche Element wie frisches Wasser auf die schwergängigen Mühlräder der künstlerischen Arroganz.
Wie sich im Vorbeigehen Dur und Moll die Hände reichten, elegische Bassfiguren und wabernde Streicherarpeggien für viel Spannung sorgten und die Finalvorbereitungen filigran und minutiös aufgearbeitet wurden, dafür gebührte den tschechischen Instrumentalisten und dem Dirigenten Hans Richter höchster Respekt. Mit großem Applaus und stehenden Ovationen bedankte sich das begeisterte Publikum.
Von Andreas Köthe

Mit Moldau-Wasser getauft - Auftakt in der Schwarzachtalhalle mit Smetana-Zyklus „Ma vlast“

( Mittelbayerische Zeitung, 16. Juli 2012 ) Mit „Moldau-Wasser“ hat die neue Schwarzachtalhalle ihre musikalische Weihe erhalten. Das Eröffnungskonzert des neuen Veranstaltungszentrums der Mittleren Oberpfalz gestalteten die Smetana Philharmoniker Prag unter Leitung ihres Chefdirigenten Hans Richter mit Friedrich Smetanas Zyklus „Ma vlast“ (Mein Vaterland). Rund 750 Zuhörer erlebten in dem seit Wochen restlos ausverkauften Saal einen fulminanten Auftakt, den sie schlussendlich mit stehenden Ovationen quittierten.
Auch die Bühnenkapazität des neuen Hauses wurde mit dem 65 Musiker umfassenden Orchesterapparat voll ausgereizt. Moderator Wolfgang Bayerl erläuterte dem Publikum, warum der Veranstalter den Smetana-Zyklus auf das Programm dieser „Inaugurazione“ gesetzt hatte: Der Komponist thematisiert in den beiden abschließenden Tondichtungen „Tabor“ und „Blanik“ die hussitische Geschichte Böhmens ebenso wie das Neunburger Heimatfestspiel „Vom Hussenkrieg“, das seine 30. Jubiläums-Spielzeit begonnen hat.

Das spätromantische Werk Smetanas, dessen Nähe zur Klangwelt Richard Wagners kaum zu verleugnen ist, bedeutete zugleich den ultimativen Akustik-Eignungstest für die Schwarzachtalhalle. Der Dirigent, ein gebürtiger Neunburger, erkundete beim einleitenden „Vysehrad“ behutsam die „Terra inkognita“, setzte auf eine epische Deutung der nigsburg-Geschichte und ließ – den Intentionen des Komponisten voll entspechend - nationales Pathos außen vor. Wie Hans Richter überhaupt auf Partiturtreue setzte und folgerichtig der Versuchung widerstand, den „Klassik-Hit“ Vltava (Moldau) als nach Effekt haschende Filmmusik darzubieten. Auch die oftmals als „Rosinen“ aus dem Zyklus-Kuchen gepickten Stücke „Z ceskýchluhu a háju" (Aus Böhmens Hain und Flur“) und „Sarka“ beeindruckten durch Hans Richters unprätentiöse und klare Interpretation.

Ein Knackpunkt dieses Eröffnungskonzerts war sicherlich die „Tabor“-Tondichtung, zu unrecht oft als „sperriges Orchesterstück“ gebrandmarkt. Den Smetana Philharmonikern gelang es hier vortrefflich, den Spannungsbogen vom einleitenden Pianissimo bis zum finalen Fortissimo zu halten, der hussitischen Willenstärke und Kampfeskraft tönenden Ausdruck zu verleihen. Dass der das Werk krönende,triumphale „Blanik“-Festmarsch kurz darauf frenetischen Schlussapplaus erzwingen würde, war schon zu diesem Zeitpunkt abzusehen. Die urböhmische Musizierfreude und jugendliche Verve dieses Prager Orchesters hatte das Publikum restlos in seinen Bann gezogen. Mit zwei „Slawischen Tänzen“ von Antonin Dvorak sagten Hans Richter & Co. „Auf Wiedersehen und –hören“ bis zur 1. Neunburger Operngala am 2. Oktober in der Schwarzachtalhalle. (su)

Fränkische Landeszeitung vom 17.01.2012

.......„Bei allen aus so unterschiedlichen Musikepochen stammenden Werken des Abends verstand es Hans Richter meisterhaft, durch sehr differenziertes Dirigat sein Orchester zu motivieren. Die Prager Smetana Philharmoniker folgten ihm in bester böhmischer „Musikanten“-Tradition und spielten hochkonzentriert mit Verve und Dynamik“.

Obergrafschaft  vom 10.01.2011

„Klingende Hölzer bezaubern zu Jahresbeginn“

„Frische Töne beim Neujahrskonzert"
Sehr wach und gut aufgelegt haben sich die Smetana Philharmoniker aus Prag am Sonnabend beim Bad Bentheimer Neujahrskonzert präsentiert. Eine neue und überaus gelungene Note gab die brillante Budapester Musikerin Hajni Kovacs am Schlaginstrument Marimba der traditionellen Veranstaltung. Das Forum des Burg-Gymnasiums erwies sich mit Bühne, Licht und Ton als sehr geeigneter Aufführungsort.

Kreiszeitung Wesermarsch vom 21.11.2010

Ausgewogener Klang und ein furioses Fortissimo

Gleich zu Beginn bewies das 2004 gegründete Orchester seine Professionalität mit Mozarts „Prager Sinfonie“ KV 504. Der ausgewogene Orchesterklang, klare Linien und Durchsichtigkeit, ein „gepflegtes Forte“ neben zartem Piano und eine hochdifferenzierte Artikulation und Phrasierung – das alles kam dank der sehr guten Akustik im Kirchenraum hervorragend zur Geltung. Ebenso überzeugte die Mezzosopranistin Denisa Neubarthová mit zwei Arien aus Mozarts letzter Oper „Titus“. Ihr gelang eine eindringliche, affektreiche Interpretation. Der warme Klang ihrer Stimme, die große Beweglichkeit und Leichtigkeit korrespondierten vortrefflich mit Mozarts Lieblingsinstrument, dem Bassetthorn (einer Altklarinette in F), meisterlich gespielt von Ales Hejcman.

Der Neue Tag, September 2009

September 2009 eröffnet das Orchester die Max-Reger-Tage in Weiden u.a. mit der „Romantischen Suite“ von Max Reger. Nachtstimmung und fantastischer Spuk. Begeisterter Applaus. Atmosphärische Dichte im eröffnenden Notturno....Koboldhaft spukend das zweifellos vom Sommernachtstraum inspirierte Scherzo....Spannungsgeladen der letzte Satz mit seinen allmählich sich steigernden Höhepunkten hin zum klanggewaltigen Finale. Da gab es zu Recht begeisterten Applaus

Pirmasenser Zeitung, 30. April 2007

"Glanzvolles Konzert eröffnet Sommerspiele"

Smetana Philharmoniker Prag gastierten in Dahn

.....Mit den Smetana Philharmonikern Prag war ein international renommiertes Orchester zu Gast, das unter der Leitung von Hans Richter fulminant aufspielte.

Hans Richter.....blieb auch diesmal seinem Ruf als exzellenter Orchesterleiter nichts schuldig und faszinierte vom ersten bis zum letzten Taktschlag mit meisterhafter Geste. Formal hat sich Strauß-König (Uraufführung des "Allegro risoluto") an der klassischen Sonatensatzform orientiert......dabei bedient er sich eines freitonalen Klangspektrums bei erheblicher Erweiterung der Harmonik. Vom umfangreichen Werk des Komponisten Neruda ist nur ein Bruchteil erhalten. Sein dreisätziges Konzert für Trompete und Orchester ist ein beredtes Zeugnis der großen böhmischen Bläsertradition. Mit Robert Hofmann und dem sensibel reagierenden Orchester gelang eine Darstellung, der man Ausnahmecharakter attestieren kann. Der Trompeter meisterte die Klippen des Zierwerks des, wegen seines vorzüglichen melodischen Gehalts, geschätzten Stückes bravourös. 
Beethovens 6. Sinfonie in F-Dur, op. 68, "Pastorale" ist die epische Schwester der dramatisch geballten 5.......Und die Prager Musikanten nahmen sich des Werkes geradezu mit Hingabe an.

Dill-Zeitung, 2. Mai 2007

"Feinste Klassik im Tunnel gespielt"

Prager Musiker boten einmaliges Konzert zur Tunneleröffnung

Mit der Ouvertüre zur "Zauberflöte" von W.A.Mozart begann das Konzert........doch die Bläserakkorde bleiben feierlich und deuten auf Sarastros Reich der Güte und Menschlichkeit. Es ist eine dramatische und zugleich vollendete Verschmelzung von hoher Aussagekraft, die Hans Richter überzeugend zu gestalten wusste.
Ungewöhnlich in einem sinfonischen Konzert, aber eine Bereicherung, war der Auftritt der Mezzosopranistin Denisa Neubarthová mit den "Nuits d' été" von Hector Berlioz. Sie besitzt einen geschmeidigen Mezzosopran und gewährte einen hohen Einblick in das Reich des Liedes von inniger Wehmut bis zum dramatischen Aufleuchten. 
Nach der Pause spielten die Smetana Philharmoniker aus Prag die sechste Sinfonie von L.v.Beethoven....Wie leuchtende Harmonie wurden die Stimmgewebe von den Musikern dargebracht....Mit diesem glanzvollen symphonischen Erlebnis wurde der Tunnel würdevoll eingeweiht und die Zuhörer dankten mit stehenden Ovationen.

 

BBV, 07. Januar 2008 (pdf)

Waiblinger Kreiszeitung, 24. April 2008 (pdf)

Rigi Anzeiger, 16. Mai 2008 (pdf)

 

Fotogallerie




Konzert & Tournee

2019

R. Wagner: Siegfried Idyll
J. Sibelius Konzert für Violine und Orchester in D–Dur, op. 47
Solist: Alexandr Kopka
..........................................................
A. Dvořák: Sinfonie Nr. 7, d-moll, op. 70

2018

Leopold Mozart (300. Geburtstag): Sinfonia burlesca
Carl Stamitz: Konzert für Klarinette und Fagott, B-Dur
Solisten: Aleš Hejcman, Štěpán Rimský
…………………………………………………
Richard Strauss (70. Todestag): Duet Concertino F-dur, Klar./Fag., Harfe und Str.
Richard Strauss: Metamorphosen für 23 Solo-Streicher.

2017

500 Jahre Reformation - mehrere Tourneen u.a. mit der Reformationssinfonie und der 2. Sinfonie "Lobgesang" von F. Mendelssohn Bartholdy.

2016

Silvesterkonzert,
grosse Neujahrstournee, Presseerfolg allerorten! 

Max Reger 100. Todestag - Konzerte in Deutschland mit einigen seiner grossen Werke ( u.a. dem selten gespielten Violinkonzert, Solisten: Benjamin Schmid und Jiři Vodička).

Diverse Konzerte: Operngala, Sinfoniekonzert und Weihnachtskonzert

2015

Neujahrstournee (siehe auch "Kritik")
Sommerfestivals ( 600 Jahre Jan Hus ) 
Herbsttournee im November, Norddeutschland 
Weihnachtskonzerte Dezember

St. Michaelis Lüneburg 
Freitag, 13. November 2015, 20h 
„Die Neue Welt “ 
W.A. Mozart: Ouvertüre aus Lucio Silla, KV 315 
C. Saint-Saëns: Morceau de concert für Harfe und Orchester
C. Debussy: Danses sacrée et profane für Harfe und Orchester
A. Dvořák: Sinfonie Nr. 9, e-moll, op. 95, "Aus der Neuen Welt" 

Solistin: Louise Augoyard

Smetana Philharmoniker Prag 
Dirigent: Hans Richter 

2014

Neujahrstournee (siehe auch "Kritik")
Sommerfestivals 
Herbsttournee Sept / Okt
Sinfoniekonzert und Operngala
Weihnachtskonzerte Dez

Sommer 2013

Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Michael Vaccaro und operaclassicaeuropa mit Nabucco, Aida, Rigoletto und Zauberflöte.

 

2012

Nach einer sehr erfolgreichen Neujahrstournee, spielt das Orchester Anfang Februar einige Sinfoniekonzerte und bereitet sich dann auf eine grosse Opernpremiere, in Zusammenarbeit mit operaclassica europa, vor.

Zum 100. Todestag von Jules Massenet produziert der Intendant von operaclassicaeuropa Michael Vaccaro: "Manon".

Im Juli gehen die Smetana Philharmoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Hans Richter auf Tournee in Deutschland und Tschechien mit dem kompletten Zyklus:
"Má vlast" von B. Smetana.

2011

Die Smetana Philharmoniker spielen in der Sommersaison zahlreiche Opernproduktionen ( Zauberflöte, La Traviata, Operngala ) an den schönsten Spielstätten Europas.
Desweiteren sind sie wieder bei den Darmstädter Residenzfestspielen eingeladen.

Deutschland - Tournee: November 2010
10. – 13. November

Cuxhaven / Brake

Denisa Neubarthová Mezzosopran, Ales Hejcman Klarinette
Smetana Philharmoniker Prag
Dirigent: Hans Richter 
Mozart:      Sinfonie No. 38, KV 504   ( Prager )
Mozart       Klarinettenkonzert  KV 622     oder
Mozart:      diverse Konzertarien u.a. aus La clemenza di Tito: „Parto, ma tu ben mio“                 
Dvorak:     Sinfonie No. 8, op. 88

 

Residenzfestspiele Darmstadt und Rüsselsheim
6. – 8. August 2010

„Italienische Nacht“ und 9. Sinfonie von L.v. Beethoven
mit dem Konzertchor Darmstadt und internationalen Solisten
künstlerische Leitung: Prof. Wolfgang Seeliger


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Kanada und USA Jan 2010
Dirigate Hans Richter:

1.Januar 2010 Vancouver, Orpheum Theatre, Orchestra of the Opera
3.Januar 2010 Chicago, Symphony, Orchestra of Lyric Opera

Weihnachtskonzert in Dahn
Samstag, 12.12.09 – 19:30 Uhr

„weihnachtliches Flair in den nüchternen Alltag brachte und ein volles Haus zu begeistern verstand“, „gab der Sopranistin (Denisa Neubarthová) ein zweites Mal Gelegenheit, ihre schöne Stimme ausdrucksstark einzubringen“  Pirmasenser Zeitung 15. Dez 2009
Denisa Neubarthová  Mezzosopran, Michel Roublot  Flöte / Piccolo
Smetana Philharmoniker Prag
Hans Richter (Dirigent)

MEISTERKONZERT in Kempten
Sonntag, 08.11.09 - 19:00 Uhr

“Lebendige Interpretationen“  Allgäuer Zeitung  10. Nov 2009
Simone Zgraggen  Violine
Smetana Philharmoniker Prag
Hans Richter (Dirigent)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)    
„Ein Sommernachtstraum“           Ouvertüre op. 21
Richard Strauss (1964 – 1949)     Violinkonzert d-Moll op.8
Max Reger (1873 – 1916)             Romantische Suite op. 125

„Klassik unterwegs“ Konzert in der Gotthard  Raststätte A2 URI
Sonntag, 08.11.09 - 10:30 Uhr

„Smetana Philharmoniker zeigten erstmals ihre beeindruckenden Qualitäten. S. Zgraggen überzeugte durch eine satte Tongebung und durch ihre Souveränität des Vortrages“  Luzerner Zeitung 11. Nov 2009
Smetana Philharmoniker Prag
Hans Richter (Dirigent)
G. Rossini (1792 -– 1868)    Ouvertüre  aus „Wilhelm Tell“
R. Strauss ( 1864 -– 1949)   Konzert für Violine op. 8, d-moll
W.A. Mozart ( 1756 –- 1791) Sinfonie Nr. 38, KV 504, D-Dur
„Prager Sinfonie“

Eröffnungskonzert der 11. Weidener Max-Reger-Tage 2009
6. September 2009

 “Begeisterter Applaus! Romantische Suite ( Reger ): Koboldhaft spukend das zweifellos vom Sommernachtstraum inspirierte Scherzo, das in Regers Tonsprache jedoch etwas gebändigter erklingt. Spannungsgeladen der letzte Satz mit seinen allmählich sich steigernden Höhepunkten hin zum klanggewaltigen Finale. Da gab es zu Recht begeisterten Applaus.“  Der Neue Tag 08. Sept 2009

Felix Mendelssohn: Ein Sommernachtstraum op. 21&61
Max Reger: Eine Romantische Suite op. 125,
nach Gedichten von Joseph von Eichendorff
Notturno                           Molto sostenuto
Scherzo                             Vivace
Finale                               Molto sostenuto

 

Herbst – Tournee November 2008 in Deutschland:
Bruckner IV in der Originalfassung

„Mächtige Klänge zum Jubiläum“  Allgäu-Kultur 29. Nov 2009

 

Neujahrstournee 2009

Traditionelles Neujahrsprogramm
„Wohlklang in Perfektion“  BBV 13. Jan 2009

 

April/Mai 2008 

Im Anschluß an die erfolgreichen Konzerte im April und Mai 2008 in Deutschland und der Schweiz ( siehe auch Kritik ) erfolgte eine Einladung zur Max Reger Biennale 2008 in Giengen.

Orchesterkonzert 30.08.2008:

„Glänzende „Unvollendete“ Heidenheimer Zeitung 02. Sept 2008
Schubert Sinfonie h-Moll („Unvollendete“)
Schubert/Reger Orchesterlieder Solist: Andreas Reibenspies
Reger Orchesterserenade, op. 95

Paris: 14. – 16. März 2008

Marie-Pierre Vendome, Violine, Christophe Brandon, Flöte; Michel Roublot, Flöte; Arthur Segando, Klavier
Smetana Philharmoniker Prag
Dirigent: Hans Richter
J.S. Bach 4. Brandenburgisches Konzert
W.A. Mozart Konzert für Flöte und Orchester No. 2 in D-Dur KV 314
M. Ravel Tzigane für Violine und Orchester
L.v. Beethoven Sinfonie No. 6, op. 68, F-Dur „Pastorale“

Deutschland - Tournee: April 2008
17.04.2008 –20.04.2008

Nordenham / Herborn / Dingolfing / Waiblingen

Spanien - Tournee: Januar 2008 
Eine Serie von Sinfoniekonzerten in ganz Spanien

Neujahrstournee Januar 2008
30. 12.2007 – 13.01.2008 traditionelles Neujahrsprogramm

 

Internationale Solisten:
Denisa Neubarthová, Mezzosopran 
Hans-Jürgen Schöpflin, Tenor
Smetana Philharmoniker Prag
Dirigent: Hans Richter

J. Strauß: „Eine Nacht in Venedig “ u.a.

Ouverture, Gondelarie, Herzoglied, „Frutti di mare“,Lagunenwalzer
und Walzer „Rosen aus dem Süden“, Schnellpolka „Unter Donner und Blitz“.

Audios

Canzon in g

Air of Zerlina

S Nº 38: Adagio

S Nº 38: Andante

S Nº 38: Finale

S Nr 3 _Kafka

Sinfonia to the Melodrama

Diskographie

Jean Françaix

Datum/

1992

Konzert/

Concerto pour guitare et orchestre à cordes

Jean Françaix

/Conductor

Hans Richter

/Komponiert von

Jean Françaix

Prague in the mirror of time

Datum/

Oktober 2006

Konzert/

From Renaissance to contemporary music

Prague in the mirror of time

/Conductor

Hans Richter

/Aufnahmeort

Nationaltheater Prag

Prague in the mirror of time II

Datum/

Oktober 2007

Konzert/

From Renaissance to contemporary music

Prague in the mirror of time II

/Conductor

Hans Richter

/Aufnahmeort

Nationaltheater Prag

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