Orchester

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Das Sinfonieorchester – Smetana Philharmoniker Prag – gegründet 2004, gehört heute zu den profilierten Ensembles seiner Art. (Weiterlesen...)

Solist

Die Musiker stellen eine geglückte Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan dar. (Weiterlesen...)

Smetana Philharmonic Orchestra Prague

 

Das Sinfonieorchester – Smetana Philharmoniker Prag – gegründet 2004, gehört heute zu den profilierten Ensembles seiner Art. Die Musiker stellen eine geglückte Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan dar.

Mitreißender Schwung, Begeisterungsfähigkeit, Musikalität und Professionalität. Das alles und viel mehr zeichnet die Musiker der Smetana Philharmoniker Prag aus. Teamfähigkeit in jeder Hinsicht, vor allem in künstlerischer, ist hier an erste Stelle gesetzt.
Allgäuer Zeitung vom 28.10.2006: “Zumal sich Jugend mit erfahreneren Instrumentalisten auf das Trefflichste verbindet“.

Nach Tourneen mit beachtlichem Presseerfolg, waren auch verschiedene Sponsoren von der Qualität des Orchesters so überzeugt, dass die Smetana Philharmoniker Prag im Oktober 2006 mit ihrem Dirigenten Hans Richter eine erste CD ein-spielen konnten. Titel: „Prag im Spiegel der Zeit“ I, von der Renaissance bis zur Moderne. 2007 folgte eine weitere Aufnahme:„Prag im Spiegel der Zeit“ II.

2010 und 2011 war das Orchester zu diversen Tourneen u.a. in Spanien, Frankreich, Schweiz und Deutschland eingeladen.

Das Orchester und sein Chefdirigent wurden im September 2009 zu den Max-Reger-Tagen Weiden eingeladen. Das Orchester eröffnete die Max-Reger-Tage in Weiden u.a. mit der „Romantischen Suite“ von Max Reger. „Der Neue Tag“ schreibt: "Nachtstimmung und fantastischer Spuk. Begeisterter Applaus. Atmosphärische Dichte im eröffnenden Notturno....Koboldhaft spukend das zweifellos vom Sommernachtstraum inspirierte Scherzo....Spannungsgeladen der letzte Satz mit seinen allmählich sich steigernden Höhepunkten hin zum klanggewaltigen Finale. Da gab es zu Recht begeisterten Applaus."

Im Januar 2010 war der Chefdirigent nach Übersee eingeladen: Kanada und USA Hans Richter dirigierte am 1.Januar 2010 in Vancouver, im Orpheum Theatre, und am 3.Januar in Chicago, im Symphony Center.

2011 startete HR ein Kooperation mit Opera Classica Europa und leitete 6 Opernproduktionen: 2011 Die Zauberflöte und La Traviata, 2012 Manon (Massenet) und Rigoletto, 2013 Nabucco und Aida mit hervorragenden Sängern (z.B.: John Osborn – Scala di Milano and Arena di Verona, Ernesto Grisales – Arena di Verona, Keith Ikaia-Purdy and Juri Batukov, Wiener Staatsoper) an wunderbaren, historischen Aufführungsorten in Deutschland, Schweiz und Frankreich (z.B.: Kloster Eberbach, Braunfels, Buc/Versailles, Vevey). Er dirigierte auch Opern-Galas (Verdi, Puccini, Massenet, Mozart) and 2012 in Kooperation mit dem legendären Tenor Claude Heater (“Karajan`s Tristan”)  and Opera Classica Europa eine Wagner-Gala mit Juyeon Song und Eduardo Villa (Metropolitan Opera New York). In diesen Produktionen dirigierte er sein Orchester, die Smetana Philharmoniker Prag, das Johann Strauß Orchester Frankfurt und das Orchester des Nationaltheaters Constanta. 

2012 Neujahrstournee: „Bei allen aus so unterschiedlichen Musikepochen stammenden Werken des Abends verstand es Hans Richter meisterhaft, durch sehr differenziertes Dirigat sein Orchester zu motivieren. Die Prager Smetana Philharmoniker folgten ihm in bester böhmischer „Musikanten“-Tradition und spielten hochkonzentriert mit Verve und Dynamik“ („Fränkische LZ“ vom 17. Jan 2012). 2012: Konzerte mit “Má vlast” von B. Smetana beim Festival “Europäische Wochen Passau” (Wiedereinladung für 2014), beim “Kultursommer” Nordhessen  (Wiedereinladung für 2015), bei der Eröffnung der neuen Schwarzachtalhalle in Neunburg vorm Wald und ebenso in der tschechischen Republik in Blatná.

2014, Februar: Einladung des Chefdirigenten nach Japan, für eine internationale Produktion “Fledermaus” von Johann Strauß, mit dem Tokyo Symphony Orchestra und dem Kanazawa Chamber Orchestra. 

Am 13. Juni 2014 brachte Hans Richter als Gastdirigent beim National Music Festival in den USA u.a. die 1. Sinfonie von P.I.Tchaikowsky zur Aufführung. Danach erneutes Konzert beim Festival “Europäische Wochen Passau” (Wiedereinladung für 2016).

2016: Max Reger 100. Todestag – grosser Presseerfolg für Konzerte mit einigen seiner grossen Werke (u.a. dem Violinkonzert mit Benjamin Schmid und Ulf Wallin).

2017: 500 Jahre REFORMATION – Tourneen mit der Reformationssinfonie und der 2.Sinfonie “Lobgesang” von F.Mendelssohn.
Kultursommer Nordhessen und Europäische Wochen Passau.

Italienische Operngala im Lichthof der Sektkellerei Rotkäppchen.




Dirigent

Tracy
Hans Richter
Chefdirigent

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Julia
Rhodri Britton
Gastdirigent

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Hans Richter

Chefdirigent

Geboren 1950 in Neunburg vorm Wald als Urenkel jenes berühmten Maestro Hans Richter, der zahlreiche Uraufführungen (z.B. Richard Wagners „Ring“ in Bayreuth, Brahms 2. und 3. Sinfonie, Bruckners 4. und 8. Sinfonie) geleitet hat.

Nach dem Abitur studierte er an der Musikhochschule und am Richard-Strauss-Konservatorium in München und absolvierte Meisterklassen bei Herbert von Karajan, Kurt Masur und Sergiu Celibidache.

Nach dem Studium assistierte er Herbert von Karajan in Salzburg und Berlin.

1980 war Hans Richter Preisträger beim Internationalen Dirigenten-Wettbewerb des Ungarischen Fernsehens in Budapest und Gewinner des Publikumspreises.
Im selben Jahr erhielt er den Förderpreis für Musik der Stadt München.

1982 wurde ihm der Staatliche Förderungspreis für Musik des Freistaates Bayern zugesprochen. Ab 1984 wirkte er als 1. Kapellmeister am Stadttheater Biel. H.R. war  Assistent bei den New Yorker Philharmonikern und von 1988 bis 1991 als Dirigent und Studienleiter am Opernhaus Zürich tätig.

Als Gastdirigent dirigiert er viele renommierte europäische Orchester  u.a. das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Sinfonieorchester des NDR Hamburg, die Bamberger Sinfoniker, desweiteren das Sinfonieorchester der Lyric Opera von Chicago, das Sinfonieorchester der Oper Vancouver und viele weitere bekannte Orchesterformationen.

Er wirkte auch als Gastdirigent des Tokio Philharmonic Orchestra in Japan.

1990 eröffnete er, zusammen mit dem genialen Friedrich Gulda, die „Wiener Festwochen“.

Auf Tourneen vor allem in Deutschland, Frankreich und der Schweiz leitet Hans Richter u.a. tschechische und ungarische Orchester, darunter als Chefdirigent die Smetana Philharmoniker Prag, sowie die Nordböhmische Philharmonie Teplitz, das Budapester Philharmonische Orchester, die Ungarischen Sinfoniker Miskolc, die Pannon Philharmoniker Pecs und die Ungarischen Philharmoniker Györ.

Als Vollblutmusiker pflegt er nicht nur die Sparte Symphonik, sondern auch Oper und Operette, nicht zuletzt Kammermusik (als Pianist).

Hans Richter war der Premierendirigent der Internationalen Produktion "Eine Nacht in Venedig" von Johann Strauß im Teatro verde in Venedig. Regie führte René Kollo, Aufführungszeitraum 18.05.2007 – 23.05.2007.

Im Januar 2010 war Hans Richter für 2 Konzerte in den USA und in Kanada eingeladen:

1. Januar 2010 Vancouver, Orpheum Theatre, 3. Januar 2010 Chicago, Symphony Center.

Im Herbst 2010 dirigierte H.R. u.a. mehrere Konzerte mit  Dvoraks`  8. Sinfonie als Hauptwerk. CuxhavenerNachrichten, 12.11.2010: „...... Hans

Richter, dessen berühmter (und dazu noch gleichnamiger) Urgroßvater Dvorak’ s „Achte“ in Wien und London erstaufgeführt hat, entspricht mit seiner Dirigierweise diesem Duktus, nimmt den Facettenreichtum dieser sinfonischen Musik auf.“

Nach einer fulminanten und von der Presse bejubelten Neujahrstournee im Januar 2011 wandte sich der Maestro zusammen mit seinem Orchester im Sommer 2011 etwas mehr dem Bereich der Oper zu. In Zusammenarbeit mit Opera Classica Europa standen Zauberflöte, La Traviata und Tosca auf dem Spielplan.

2012 Neujahrstournee: „Bei allen aus so unterschiedlichen Musikepochen stammenden Werken des Abends verstand es Hans Richter meisterhaft, durch sehr differenziertes Dirigat sein Orchester zu motivieren. Die Prager Smetana Philharmoniker folgten ihm in bester böhmischer „Musikanten“-Tradition und spielten hochkonzentriert mit

Verve und Dynamik“ („FränkischeLandeszeitung“ vom 17. Jan 2012). Diverse Konzerttourneen ( im Sommer: kompletter Zyklus „Má vlast“ von B. Smetana ) und Opernpremieren: „Manon“ von J. Massenet und „Rigoletto“ von G. Verdi.

2012: Konzerte mit SFP und “Ma vlast” von B. Smetana beim Festival “Europäische Wochen Passau” ( Wiedereinladung für 2014 ) und beim “Kultursommer” Nordhessen  (Wiedereinladung für 2015), ebenso in der tschechischen Republik in Blatná.

2013 Einladung für diverse Sinfoniekonzerte mit u.a. Kompositionen von Benjamin Britten (100 Jahre 2013!).

2014, Februar: Einladung des Chefdirigenten nach Japan, für eine Produktion “Fledermaus” von Johann Strauß, mit dem Tokyo Symphony Orchestra und dem Kanazwa Chamber Orchestra.

2014, Februar: Einladung nach Japan, für eine Produktion “Fledermaus” von Johann Strauß, mit dem Tokyo Symphony Orchestra und dem Kanazawa Chamber Orchestra.

Am 13. Juni 2014 brachte Hans Richter als Gastdirigent beim National Music Festival in den USA u.a. die 1. Sinfonie von P.I.Tchaikowsky zur Aufführung.

Allgäuer Zeitung vom 08.10.2014

„Samtene Streicher und eine Sängerin von Format“

Temperamentvoll und subtil: Hans Richter, ihr ebenso temperamentvoller wie subtil leitender Maestro erarbeitete mit seinem Ensemble ( Smetana Philharmoniker Prag ) akribisch alle Feinheiten, deren es von der Partitur her bedurfte. Das Ergebnis konnte sich hören lassen, beinhaltete es doch alle Nuancen an dynamischer Bandbreite, präzisen Rhythmen und feinster Abstufungen.

Fränkische Landeszeitung vom 17. Jan 2012
„Spannungsvolles Hörerlebnis geboten“

„Bei allen aus so unterschiedlichen Musikepochen (Bach, Telemann, Mozart, J. Strauß) stammenden Werken des Abends verstand es Hans Richter meisterhaft, durch sehr differenziertes Dirigat sein Orchester zu motivieren. Die Prager Smetana Philharmoniker folgten ihm in bester böhmischer „Musikanten“-Tradition und spielten hochkonzentriert mit Verve und Dynamik“

Rhodri Britton

Gastdirigent

Der Dirigent Rhodri Britton wurde in Hwlffordd, Wales, geboren. Am Christ's Hospital lernte er zunächst Klavier, Geige, Orgel und Gesang. Nach den "A-Levels" gewann er das Brakenbury-Stipendium am Balliol College, Oxford, und schloss da das Studium der Literae Humaniores (Alt-Philologie, Philosophie und Geschichte) mit dem Magister ab. Später setzte er seine Studien an der Londoner Royal Academy of Music fort; hier war er der erste Stipendiat von Lloyds of London, und beim Konzert-Diplom gewann er den ersten Preis für Gesang.

Danach studierte er privat bei den Sängern Iris Dell'Acqua, Enrico Fissore und Rudolf Piernay, bei den Pianisten Roger Vignoles, Paul Hamburger und David Owen Norris und bei den Dirigenten George Hurst in Canford und Ilya Musin in St. Petersburg.

Die Jahre 1987 bis 1995 widmete er hauptsächlich dem Gesang, und trat an mehreren Opernhäusern in Solopartien als Baß-Bariton auf. Dazu zählten MASETTO und ANGELOTTI an der Welsh National Opera, FIGARO für die English Touring Opera, DON PIPPO in L'Oca del Cairo bei den Sommerfestspielen in Batignano, Toscana, DON BASILIO bei den Rossini-Festspielen in Bad Wildbad, NICK SHADOW in The Rake's Progress und KASPAR in Der Freischütz für das Theater Eisenach, FÜRST GREMIN in Eugen Onegin für die Scottish Opera.

Seit 1995 arbeitet Rhodri Britton vorwiegend als Dirigent und Coach im Opernbereich. Er war Studienleiter an den Opernhäusern in Luzern, und Dortmund, wo er u.a. West Side Story, La Traviata, Così fan tutte und Der Nußknacker dirigierte, und leitete das Junge Ensemble des Staatstheaters Mainz. Er ist zur Zeit Dozent für Korrepetition an der Musikhochschule Mainz. Er tritt regelmäßig zusammen als Pianist mit dem Schauspieler Michael Quast in den Offenbach-Operetten Blaubart, Pariser Leben, Die Schöne Helena und Orpheus in der Unterwelt auf. Seine Konzerttätigkeit als Dirigent führte ihn bereits nach den Festspielstädten Prades, Frankreich und Montepulciano. Für Opera Classica Europa hat er die Produktionen Otello (2006 und 2009), Carmen (2007), Barbier von Sevilla (2008) und Rigoletto (2011) dirigiert.

Solist



Denisa Neubarthová

Mezzosopran

Der Studienweg führte die aus einer hochmusikalischen Familie stammende Tschechin über das Konservatorium in Teplice zur Meisterklasse von Frau Prof. Slavicková in der Metropole Prag.

Als Konzertsolistin tritt die Künstlerin in vielen europäischen Ländern auf, erntete aber auch Erfolge z.B. in der Produktion der Wiener Volksoper, "Wiener Blut" von J. Strauß, im Deutschen Theater in München.

Oratorien und geistliche Werke sind ebenfalls in ihrem Repertoire.

Bei verschiedensten Orchestertourneen war sie als Solistin eingeladen. Sie interpretierte Werke von B. Britten, A. Dvorak, G. Mahler, W.A.Mozart and A. Zemlinsky.
Mit dem Weltstar René Kollo trat sie regelmässig in deutschen Metropolen auf. 1997 sang sie an seiner Seite in Aufführungen der 9. Sinfonie von L.v.Beethoven in der Tonhalle in Zürich.

1999 und 2000 interpretierte sie in Ungarn, mit den "Ungarischen Philharmonikern", jeweils die grosse Solopartie in der 2. und 3. Sinfonie von G. Mahler. 
Große Leidenschaft hegt sie für die Kammermusik - seit Jahren gibt die Künstlerin Liederabende. Für die kommenden Saisons Einladungen für Recitals in Deutschland und Frankreich und Live-Auftritt im französischen Fernsehen France 3 (mit Werken von B.Britten und L.Janácek).



Perrine Madoeuf

Sopran

BERUFSERFAHRUNG / EXPERIENCE PROFESSIONNELLE

1995 Gretel et Hansel – Humperdinck/ Gretel, marchand de sable(mise en scène Stefan Groëgler)
production Opéra de Lyon, TJA, amphithéâtre de l'Opéra Bastille
2000 Juditha Triumphans – Vivaldi / Abra (mise en scène Jean Louis Martinoty)
Opéra de Montpellier
2003 Le dialogue des carmélites – Poulenc / Soeur Constance
Tournée région RhôneAlpes
2003 Cosi fan tutte – Mozart / Despina
Palais des congrès, Lyon
2004 Concert Mozart de la fondation Orpheum
Tonhalle, Zürich – The age of enlightenment
2005 Bernstein project (mise en scène Philippe Sireuil)
Opéra de Anvers, Gand et Bruges
2008 Gala airs d'Opéras
Opera de Hanoi, Vietnam
2008 La Traviata – Verdi / Violetta
Salle Molière, Lyon
2008 West side story – Bernstein / Maria
Amphithéâtre 3000, Lyon – Orchestre symphonique Lyonnais
2009 Le sorelle Bronte – Chenna / Anna (mise en scene Davide Livermore) Theatro Baretti , Torino et Teatro Goldoni, Venise
2010 La vie Parisienne – Offenbach / Gabrielle
Meung sur Loire 
2010 King Arthur – Purcell/ Cupid, Philadell
Festival' interval d'automne/ Concert de l'hostel dieu
2010/2011 West side story – Bernstein / Maria
Tournée - Solistes Bernard Tetu /Percussions et claviers de Lyon
2011 Le nozze di Figaro – Mozart / Susanna
Théâtre des Feuillants, Dijon
2011 Don Giovanni- Mozart/ Donna Anna
Peniche des arts, Nancy
2011 Carmen- Bizet/ Micaela
Festival Ninon Vallin
2011 Ma vie avec Mozart (d'après et avec Eric Emmanuel Schmitt)
Salle Gaveau, Orchestre symphonique Lyonnais
2012 Ciboulette - Hahn/ Zénobie, Castaglione
Bourse du Travail, Lyon
2012 Faust - Gounod/ Marguerite
Unesco, Orchestre philharmonique international
2012 Rigoletto - Verdi/ Gilda
Fichtelberg, Smetana Philharmoniker Prag
2012 Gala airs d'Opéras
Neunburg, Smetana Philharmoniker Prag

AUSBILDUNG / FORMATION

Conservatoire National Supérieur de Lyon, Opéra studio de l'Opéra des Flandres, Belgique.

WETTBEWERBE / CONCOURS

Concours international des pays catalans, Barcelone -
Premier prix Concours international de Gascogne - Prix Espoir
Concours international Lauri Volpi, Rome - Finaliste
Concours international de Bourgogne - Finaliste
Armel Opera competition, Hongrie, Demie finaliste 2011/2012



Pavla Trefná

Flöte

Ausbildung

Konservatorium in Budweis – Mgr. Petr Reis ( 1992 - 1998)
Südböhmische Universität – Mgr. Jana Zavičáková (1998 - 2001)

Wettbewerbe

Internationaler Rundfunkwettbewerb Concertino Praga 1993 – 1. Platz National,
1. Platz International.

Meisterkurse

Prof. František Malotín – Konservatorium Prag, Mgr. Václav Kunt – JAMU Brünn, 
Brigitte Buxtorf – Schweiz

Zusammenarbeit mit Orchestern

Staatsoper Prag, Philharmoniker Prag, Mozart Oper Prag, Tschechische Kammerphilharmonie, Smetana Philharmoniker Prag, Südböhmisches Theater Budweis

Mit folgenden Orchestern ist sie als Solistin aufgetreten:
Südböhmische Kammerphilharmonie, Südböhmische Kammersolisten.

Seit kurzer Zeit ist sie auch Mitglied des Quintetts der Smetana Philharmoniker Prag.



Aleš Hejcman

Klarinette

Ales Hejcman, wurde in Zlin geboren (Tschechien), 9. Mai 1984

Ausbildung

Konservatorium P. J. Vejvanovsky in Kromeriz (CZ) (1999-2005, Miroslav Siska)
Janacek Academy of Music and Performing Arts in Brno (CZ) (2004-2009, Milan Polak, Vit Spilka) 
Conservatorio svizzera italiana in Lugano (CH) (2007 – 2008, Milan Rericha) – als ein scholarship holder der Schweizer Regierung (ESKAS)

Meisterklassen

Jiri Hlavac, Vlastimil Mares, Valter Vítek, Igor Frantisak, Karel Dohnal (Tschechien), Sylvia Hue, Michael Raison (Frankreich), Jean Philipe Vivier (Luxemburg).

Auszeichnungen

Concertino Prag 2001 – 1. Preis
Karl Ditters von Dittersdorf Musikwettbewerb 2001 (CZ) – 1. Preis
Anglo-Czechoslovak Trust London 2003 - 1. Preis
Konservatoriumswettbewerb 2003, Ostrava (CZ) – 2. Preis
Yamaha scholarship holder 2006 - 1. Preis (basierend auf dem Wettbewerb an der Janacek Academy of Music and Performing Arts in Brno)
Klarinettenwettbewerb in Brescia (Italien) 2007 – Finale
Premio Valentino Bucchi Rom 2007 – Semifinale

Kooperation als Orchestermitglied

Moravian Philhramonic Orchestra Olomouc
Bohuslav Martinu Philharmonic Orchestra Zlin
Southbohemian Chamber Philharmonic Orchestra Budweis
Chamber Philharmonic Orchestra Pardubice
Czech Moravian Virtuosi
European Union Young Orchestr (substitute)
Bohemian Symphony Orchestra Prague
Prague Symfoniker
Prague Chamber orchestra
Smetana Philharmonic Orchestra Prague
Opera House Liberec

        

Soloauftritte mit Orchestern

Moravian Philhramonic Orchestra Olomouc
Bohuslav Martinu Philharmonic Orchestra Zlin
Janacek Academy Orchestra
Conservatorio svizzera italiana Orchestra

Klarinettenkonzerte von W. A. Mozart, F. V. Kramar-Krommer, Carl Maria von Weber, Aaron Copland, Gioachino Rossini (Introduktion, Thema and Variation), Ondrej Kukal   Clarinettino



Jana Vonasková-Nováková

Violine

Jana Vonášková - Nováková wuchs in einer musikliebenden Familie auf. Im Alter von 5 Jahren begann sie das Violinspiel zu erlernen. Von 1994 - 2000 studierte sie dann am Prager Konservatorium bei Professor Jindrich Pazdera. Nachdem sie im März 2000 den Prager Wettbewerb „Talent des Jahres" gewonnen hatte, erhielt sie damit auch ein einjähriges Stipendium am Royal College of Music in London.

Mit dem Gewinn des Orpheus Scholarship erwarb sie weitere Lorbeeren und konnte ihre Studien bei Professor Felix Andrievsky fortsetzen.
2000 errang sie den Sieg beim Internationalen K. Lipinski und H. Wieniawski-Wettbewerb für junge Violinisten in Lublin, Polen. Ein Jahr später wurde sie mit dem Europa-Preis in Strassburg ausgezeichnet. 

Jana Nováková trat in vielen Ländern Europas auf und ist regelmässiger Gast beim Rundfunk und Fernsehen in der tschechischen Republik und anderswo. 
Während ihres Studiums vervollkommnete sich Jana Nováková bei Meisterkursen von Robert Szreder, Sherban Lupu, Joshua Epstein und anderen. Von 1998 bis 2000 erhielt sie ein staatliches Stipendium der tschechischen Republik.

Bei Kammermusikabenden tritt sie gerne mit ihrem Bruder Petr Novák auf, im Mai 2002 musizierten sie beim Prager Frühling. Sie arbeitet neuerdings auch mit der Pianistin Jitka Cechová zusammen.

Sie hatte Konzerte in so wunderbaren Sälen wie Wigmore Hall, Bridgewater Hall, Harewood Hall und Kettles Yard (Cambridge), bei Festivals in Bath, Thaxted and Chester und anderen Gelegenheiten in der tschechischen Republik und anderswo.

Jana spielt auf einer Petr Sedlacek Violine, einem tschechischen Geigenbauer aus Pilsen, aus dem Jahre 1992



Jana Brožková

Oboe

Jana Brožková gehört zu den prominentesten tschechischen Künstlern. Sie begann das Studium der Oboe mit ihrem Vater und setzte dann mit beachtlichem Erfolg ihre Studien in Prag fort. 1988 wurde sie in Zürich mit dem Europäischen Musikpreis ausgezeichnet. 1991 gewann sie den 3. Preis beim Wettbewerb des Prager Frühlings und krönte 1997 ihre Erfolge mit dem 1. Preis beim IDRS  Gillet Wettbewerb in Evanston, Ill., USA.

Sie hat die meisten Oboenkonzerte mit dem Tschechischen Radiosinfonieorchester aufgezeichnet; dort hatte sie die Position der Solo-Oboistin inne. Jetzt wirkt sie in gleicher Position bei der Tschechischen Philharmonie.

Die Kammermusik liegt Jana Brožková  sehr am Herzen. Sie konzertiert mit dem Aflatus Quintett, einem Holzbläserquintett welches 1997 beim angesehenen ARD Wettbewerb in München den 1. Preis gewann.



Václav Vonásek

Fagott

Václav Vonásek  (*6.8.1980) stammt aus Blatná in Südböhmen. Als Achtjähriger begann er an der Musikschule mit der Klarinette. Er studierte dann am Konservatorium Pilsen von 1994 - 1999  Fagott bei Ladislav Smídl und Matous Krivácek. Er trat in  dieser Zeit bereits als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. 

    

1997 gewann er den 2. Preis beim Wettbewerb der tschechischen Konservatorien in Ostrava und studierte dann ab 1999 an der Prager Musikakademie bei den Professoren Frantisek Herman und Jirí Seidl.   2001 nahm er am Internationalen Wettbewerb für Holzblasinstrumente „Pacem in Terris“ in Bayreuth teil und erreichte die Finalrunde. Im selben Jahr besuchte er in Semmering (Oesterreich) eine Meisterklasse und gewann als Mitglied eines Fagotttrios den Antonín Rejcha-Preis. Er trat beim ORF auf und nahm im November 2001 als Mitglied der Tschechischen Philharmonie an einer Tournee in den Fernen Osten unter Vladimir Ashkenazy teil. Sein Sieg beim tschechisch-slowakischen Wettbewerb "TALENT ROKU 2002" ermöglichte ihm ein einjähriges Stipendium am Royal College of Music in London, wo er bei Andrea de Flammineis and Martin Gatt studierte. Für den tschechischen Rundfunk nahm er zusammen mit dem Radiosinfonieorchester das Fagott-Konzert von C.M.v. Weber auf.    Beim Wettbewerb des Prager Frühlings" im Jahre 2002 gewann er den 2. Preis für die beste Interpretation einer zeitgenössischen tschechischen Komposition. Im Mai 2003 wurde er beim Wettbewerb Young Concert Artists Trust in London als Finalist ausgewählt.     Václav Vonásek trat als  Solist auf: im Smetana Saal, Dvorák Saal and Suk - Saal in Prag und in der Wigmore Hall in London. 2003 wurde er zu verschiedenen Festivals eingeladen: u.a. dem Festival des Prager Frühlings, dem Janácek Festival, Ostrava, dem Bratislava Musik Festival, dem Internationalen Treffen junger Künstler „Ticino Musica" in der Schweiz und bei den Cheltenham und Leamington Festivals in Grossbritannien.     Im Juli 2004 gewann er den 1. Preis beim Gillet-Fox Fagott-Wettbewerb in Melbourne (Australien).



Boris Bloch

Piano

Geb. in Odessa, Studium in Moskau bei Dmitri Bashkirov und Tatjana Nikolaeva.

1973 erfolgreiche Teilnahme an internationalen Klavierwettbewerben.

Seit 1985 Professor für Klavier in Essen.

1990 Grand Prix International du Disque Liszt; Einspielung des Gesamtklavierwerks von Modest Mussorgski, dafür Auszeichnung mit dem Preis „Exellence Disque“. 
Goldene Ehrennadel der Internationalen Liszt-Gesellschaft Wien, großes

Echo für Liszt-Klavierabende; Profilierung auch im Bereich der russischen Klaviermusik, Aufführung und LP-Live-Mitschnitt des Klavierkonzerts von

Busoni unter der Leitung von Christoph Eschenbach.

Filmporträt im russischen Fernsehen.

Einladungen zu Sommerkursen und Festivals; Juror internationaler Klavierwettbewerbe; 2002 Debüt beim Rheingauer Musikfestival und im Theater der Eremitage von St. Petersburg.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. August 2002:

„Blochs Interpretationen zeugten von einer gründlichen, im Verlauf von dreissig Jahren Virtuosentätigkeit immer wieder revidierten und vertieften Werkanalyse, von einer hochdifferenzierten Anschlagskultur, die die möglichen Farbnuancen des Instrumentes auslotet. Bloch verband diese mit einer Lust an der Bewegung: allein den Tanz seiner Hände zu beobachten war ein ästhetisches Erlebnis. Seine Zuhörer applaudierten dem Virtuosen im Stehen.“

Frankfurter Rundschau vom 12. August 2002:

„Bei Mussorgskis „Bildern einer Ausstellung“ liess Bloch den Steinway so farbig und lebendig-kontrastreich erklingen..........dass sämtliche Orchester-
Bearbeitungen angesichts der geballten Expressivität des Klavier-Originals wie ein fader Abklatsch wirkten. Stehende Ovationen......“



Michel Roublot

Flöte

Jahrgang 1962, studierte Flöte, Kammermusik und Musiktheorie am Konservatorium in Metz  sowie  in Paris (Ecole Normale Supérieur de Musique, Paris) bei Christian Lardé, Jean-Pierre Rampal und Marcel Moyse. 

Erster überregionaler Preis für Flöte & Kammermusik (Westfrankreich).

Erster Preis für Soloflöte (Paris). 

Erster Preis Radio-France. 

Stipendium der Schlumberger-Stiftung.

Ab 1990 Tätigkeit als Soloflötist und zur Leitung von Meisterkursen beauftragt.

Mehrere Konzertreisen nach  Russland, Kanada, Belgien und Italien. 

Seit  2000  Auftritte in Deutschland mit dem  Quintett « Sans Frontière ».

Mitbegründer des Lazaro-Ensembles, Kammermusik, gegründet 2002 Radioauftritte in Frankreich  „ RADIO France“ und Russland. 

CD- Aufnahme  « Variations, art & virtuosité ».

Filmmusik :   Flötensolo   in    «  Das 5. Element ».  

Parallel Arbeit als Flötenlehrer in Metz; ab 1996 auch in Pirmasens (Kreismusikschule) und Landau (Universität).

M. Roublot wird am 14. März 2008 zusammen mit dem Smetana Philharmonic Orchestra Prague und anderen Solisten in Paris-Gagny auftreten.